Baden-Württemberg investiert über 500 Millionen Euro in Straßen und Brücken
Tim LangBaden-Württemberg investiert über 500 Millionen Euro in Straßen und Brücken
Baden-Württemberg erhält über 500 Millionen Euro für Straßen- und Infrastrukturinstandhaltung
Das Land Baden-Württemberg wird mehr als 500 Millionen Euro für die Sanierung von Straßen und Infrastruktur erhalten. Mit den Mitteln sollen über 300 neue Projekte in der gesamten Region finanziert werden, darunter umfangreiche Modernisierungen wichtiger Verkehrsverbindungen. Im Fokus stehen Reparaturen an Straßen, Brücken und Stützbauwerken in mehreren Landkreisen, darunter Emmendingen.
Eines der größten Vorhaben betrifft die Landesstraße L186 zwischen Waldkirch und Kandel. Die gesamte 13,7 Kilometer lange Strecke wird grundlegend saniert. Ein weiteres großes Projekt ist die Instandsetzung der L106 zwischen Bleichheim und Streitberg auf einer Länge von fast sieben Kilometern, einschließlich des Neubaus eines Stützbauwerks.
Auch ein 340 Meter langer Abschnitt der Bundesstraße B3 in Emmendingen – zwischen Kaiserstuhlstraße und Karl-Bautz-Straße – erhält einen neuen Straßenbelag. In Simonswald stehen zusätzliche Arbeiten an der L173 an, während in Obersimonswald ein Stützbauwerk instand gesetzt wird.
Das Verkehrsministerium betont, dass die Erhaltung bestehender Straßen und Brücken weiterhin höchste Priorität habe. Die meisten der geplanten Projekte, darunter auch jene im Landkreis Emmendingen, sollen 2026 beginnen.
Die Investitionen werden die Straßenverhältnisse in ganz Baden-Württemberg verbessern. Hunderte Projekte sollen in den kommenden Jahren starten. Die Sanierung wichtiger Verkehrswege, Stützmauern und Brücken zielt darauf ab, die Sicherheit und Effizienz für Autofahrer zu erhöhen. Die Mittel sind Teil einer umfassenden Strategie zur Modernisierung des Verkehrsnetzes in der Region.






