14 April 2026, 04:06

Darts-Premier-League in Berlin: Littler führt, Rock weint vor Glück

Schwarzes und weißes Foto einer Bühne mit Darstellern in traditioneller deutscher Tracht während der "Wiesbadener Festspiele 1902", mit einem applaudierenden Publikum im Hintergrund.

Darts-Premier-League in Berlin: Littler führt, Rock weint vor Glück

Berlin erlebte vergangene Woche ein ausverkauftes Premier-League-Darts-Spektakel nahe dem Ostbahnhof. Fast 12.000 Fans füllten die Arena zum jüngsten Spieltag eines der größten jährlichen Turniere der Sportart. Besonders spannend wurde es, als der junge Shootingstar Luke Littler die Führung in der Rangliste übernahm.

Josh Rock sorgte für Schlagzeilen, nachdem er seinen ersten Premier-League-Sieg überhaupt einfuhr. Mit einem hart erkämpften 6:3 besiegte er Jonny Clayton. Nach dem Triumph übermannen ihn die Emotionen – Tränen der Rührung standen dem 23-Jährigen in den Augen.

Der Moderator der Veranstaltung rief unterdessen zu Fairplay gegenüber dem aufstrebenden Talent Luke Littler auf. Die Fans reagierten mit großer Sympathie, während Littler seine starke Serie im Wettbewerb fortsetzte. Später traf er im Finale auf Michael van Gerwen und setzte sich mit 6:4 durch, um seine Tabellenführung zu festigen.

Rocks Turnierweg endete im Halbfinale, wo er van Gerwen mit 3:6 unterlag. Der Niederländer hatte zuvor in einem knappen Viertelfinale Luke Humphries mit 6:5 bezwungen. Das Turnier steuert nun auf seinen Höhepunkt zu: Nach 17 Spieltagen fällt die Entscheidung im Finale am 28. Mai in London.

Litters Sieg in Berlin hält ihn an der Spitze der Premier-League-Tabelle. Die besten vier Spieler werden Ende dieses Monats in London um den Titel kämpfen. Die Beliebtheit der Veranstaltung bleibt ungebrochen – bei nahezu jedem Spieltag sind die Arenen bis auf den letzten Platz gefüllt.

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