Dortmunds 4:0 gegen Freiburg sichert vorzeitige Champions-League-Teilnahme
Ella WagnerDortmunds 4:0 gegen Freiburg sichert vorzeitige Champions-League-Teilnahme
Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League
Mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg hat Borussia Dortmund vorzeitig die Teilnahme an der nächsten Champions-League-Saison perfekt gemacht. Der Sieg garantiert den Dortmundern mit drei Spieltagen vor Schluss einen Platz unter den ersten Vier. Zudem feierten zwei junge Talente ihr Debüt in einer Partie, die früh durch Tore entschieden wurde.
Die Schwarz-Gelben übernahmen von Beginn an die Kontrolle. Maximilian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini trafen alle innerhalb der ersten 30 Minuten – ein schnelles Dreierpack, das Freiburg kaum Chancen auf eine Wende ließ.
In der zweiten Halbzeit setzte Fabio Silva in der Schlussphase den Schlusspunkt. Torhüter Gregor Kobel verhinderte mit einer wichtigen Parade noch ein spätes Ehrentor durch Cyriaque Irié für die Gäste. Das Ergebnis besiegelte Dortmunds Rückkehr in Europas Elitewettbewerb.
Das Spiel markierte zudem die Premierenspiele zweier Teenager im Profikader: Samuele Inacio, ein Neuzugang, wurde in der 74. Minute eingewechselt und mit Applaus bedacht. Später gab auch der 16-jährige US-Amerikaner Mathis Albert sein Debüt, als er von der Bank kam.
Anderswo trennte sich der VfB Stuttgart 1:1 von Werder Bremen. Der Punkt hält die Schwaben auf Platz vier – gleichauf mit Hoffenheim, aber mit der besseren Tordifferenz. Nun richtet sich der Fokus auf das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München am 23. Mai.
Für Freiburg verschärfte die Niederlage noch die Enttäuschung: Der 18-jährige Mittelfeldspieler Rouven Tarnutzer gab zwar sein Profidebüt, doch der Abschied aus dem Rennen um die internationalen Plätze ist damit besiegelt.
Dortmunds deutlicher Erfolg festigt die Champions-League-Teilnahme für die nächste Saison. Die jungen Talente des BVB sammelten erste Erfahrungen im Profifußball, während Stuttgart den vierten Platz verteidigte. Nun wartet im Pokalfinale Bayern München – und die Chance auf einen Titel.






