KI von Monta revolutioniert Ladesäulen-Support für Elektroautos
Monta, ein schnell wachsender Softwareanbieter für Ladestationen von Elektrofahrzeugen, hat ein KI-System eingeführt, um Zuverlässigkeitsprobleme in der Ladeinfrastruktur zu lösen. Das in Berlin ansässige Start-up behauptet, seine Technologie könne die meisten Support-Anfragen sofort – ganz ohne menschliches Eingreifen – bearbeiten. Branchenexperten betonen, dass unzuverlässige Ladestationen nach wie vor ein großes Hindernis für die breitere Akzeptanz der Elektromobilität darstellen.
Das neue System Monta KI-Fahrerunterstützung erledigt mittlerweile 77 Prozent aller Kundenservice-Anfragen vollständig eigenständig. Laut Monta löst die KI Probleme mehr als doppelt so schnell wie ein menschlicher Mitarbeiter. Fahrer, die an Ladestationen auf Schwierigkeiten stoßen, können sich an einen sprachanalysierenden KI-Assistenten wenden, der Störungen in Echtzeit diagnostiziert und behebt.
Die Wartezeiten für Fahrer wurden auf nahe null reduziert. Gleichzeitig hilft das System Betreibern von Ladenetzen, ihre Dienstleistungen zuverlässig auszubauen, während die Infrastruktur wächst. Max Scherer, Chief Operating Officer von Monta, unterstrich, dass ein reibungsloser Übergang zur Elektromobilität von funktionsfähigen Ladesäulennetzen abhängt.
Felix Rathke, Vertriebsleiter für die DACH-Region bei Monta, ergänzte, dass eine Verbesserung des Ladeerlebnisses das Vertrauen in Elektrofahrzeuge stärkt. Die KI des Unternehmens soll gängige Ärgerquellen wie defekte Ladesäulen oder Zahlungsstörungen beseitigen – Probleme, die Fahrer häufig vom Umstieg auf Elektroantrieb abhalten.
Mit seinem KI-gestützten Ansatz zielt Monta auf eines der größten Hindernisse der Elektromobilität ab: unzuverlässige Ladeinfrastruktur. Durch die Automatisierung des Supports und die Verringerung von Ausfallzeiten könnte das System den Besitz eines Elektrofahrzeugs praktikabler machen. Die Technologie wird bereits in Netzen in Europa und den USA eingeführt.






