Lichtkunst verwandelt Wuppertals Zoostadion in ein farbenfrohes Spektakel
Greta SchneiderLichtkunst verwandelt Wuppertals Zoostadion in ein farbenfrohes Spektakel
Spektakuläre Lichtinstallation erleuchtet Wuppertals Zoostadion am Freitag
Der Künstler Gregor Eisenmann hat für die Bewerbung Wuppertals um die Olympischen Spiele eine beeindruckende Lichtinstallation entworfen, die am kommenden Freitag die Fassade des Zoostadions in ein farbenfrohes Spektakel verwandelt. Die Show feiert die vier Elemente der Natur – Feuer, Wasser, Erde und Luft.
Die Lichtprojektion erstreckt sich über 80 Meter der Stadionaußenwand. Eisenmann hat die Effekte zuvor in kleinerem Maßstab in seinem Atelier getestet und verfeinert. Die Tore öffnen um 19:00 Uhr, der Beginn der Vorstellung ist für 19:30 Uhr geplant.
Der Eintritt kostet 5 Euro und beinhaltet eine Stadionwurst sowie ein Getränk. Eine eigens von Eisenmann komponierte Klangcollage begleitet die visuellen Eindrücke. Der Künstler möchte mit seiner Arbeit Kunst in den öffentlichen Raum tragen und für alle zugänglich machen.
Die Installation mit dem Titel "Stadt der Bewegung" ist Eisenmanns einziges bestätigtes öffentliches Kunstprojekt im Zusammenhang mit einer großen Sportereignis-Bewerbung. Weitere Projekte für Olympische Bewerbungen oder Turniere sind derzeit nicht geplant.
Im Mittelpunkt des Abends stehen die dynamischen Lichteffekte, die die vier Elemente symbolisieren, sowie Wuppertals Kandidatur für die Olympischen Spiele 2026. Karten sind weiterhin für Interessierte erhältlich.






