11 May 2026, 04:05

Lordano triumphiert beim 55. Oleander-Rennen in Berlin mit knappen Vorsprung

Plakat, das ein Pferderennen mit Jockeys auf Pferden zeigt, umgeben von einer Menge hinter einem Zaun, mit Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund und Text, der die Rennstrecken beschreibt.

Lordano triumphiert beim 55. Oleander-Rennen in Berlin mit knappen Vorsprung

Lordano stürmt zum Sieg beim 55. Oleander-Rennen – dem ersten großen Berliner Saisonhighlight

Vor 10.100 Zuschauern sicherte sich der siebenjährige Fuchswallach Lordano beim Europa-Group-Rennen über 3.200 Meter den Sieg. Das mit 130.000 Euro dotierte Rennen markierte den Auftakt der Berliner Rennsaison.

Lordano, geritten von Sibylle Vogt, setzte sich knapp mit einer halben Länge gegen Narrativo durch. Techno Beat belegte in dem stark besetzten Feld den dritten Platz.

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Der Wallach ging als klarer Favorit ins Rennen – mit einer Quote von 31:10. Der Sieg war bereits sein zwölfter in 21 Karriere-Starts. Sein Trainer Marcel Weiß aus Mülheim an der Ruhr bezeichnet ihn als „Ausnahme-Stayer“, der sich besonders über Distanzen von 2.200 bis 3.200 Meter auszeichnet.

Lordano, im Besitz des Ittlinger Gestüts von Manfred Ostermann, festigt mit diesem Erfolg seine Vorherrschaft im deutschen Langstreckenrennsport. Sein jüngster Triumph unterstreicht einmal mehr seine beeindruckende Bilanz.

Der Sieg beim Oleander-Rennen zementiert Lordanos Ruf als einer der besten Stayers des Landes. Mit zwölf Siegen aus 21 Rennen bleibt er ein gefürchteter Konkurrent in Ausdauerwettbewerben. Gleichzeitig zeigt der Erfolg die starke Zusammenarbeit zwischen Jockey Sibylle Vogt und Trainer Marcel Weiß.

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