Volksbank im Rheinland feiert Rekordjahr 2025 mit Wachstum und Führungswechsel
Matteo WolfVolksbank im Rheinland feiert Rekordjahr 2025 mit Wachstum und Führungswechsel
Die Volksbank im Rheinland hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 abgeschlossen, das von starkem Wachstum und wichtigen Führungswechseln geprägt war. Das verwaltete Kundengeschäftsvolumen stieg auf über 6 Milliarden Euro, während die Bilanzsumme etwa 2,79 Milliarden Euro erreichte. Auf der Hauptversammlung stimmten die Aktionäre zudem einer Dividende von vier Prozent zu.
Die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen wurde nach der Genehmigung des Jahresabschlusses 2025 offiziell vollzogen. Dieser Schritt führte zu einer Neuaufstellung des Aufsichtsrats, der künftig auch Vertreter der ehemaligen VR-Bank sowie Arbeitnehmervertreter umfassen wird.
Auf der Hauptversammlung schieden langjährige Vorstandsmitglieder aus. Fred Hendricks, der jahrzehntelang den Aufsichtsrat geleitet hatte, führte seine letzte Sitzung, bevor er aufgrund der Altersgrenze ausschied. Auch Karl Peter Kürten, der stellvertretende Vorsitzende, verließ den Aufsichtsrat, ebenso wie Philipp Mansour und Heinz Theißen, die aus altersbedingten oder persönlichen Gründen ausscheiden.
Als Würdigung für ihre Verdienste erhielten Hendricks, Kürten und Theißen jeweils die Goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV). Hendricks und Kürten wurden für ihre Führungsrollen geehrt, während Theißen für sein Engagement seit 1991 ausgezeichnet wurde.
Die Bank blickt nun mit einem neu formierten Aufsichtsrat und einer gestärkten finanziellen Position in die Zukunft. Die beschlossene Dividende und das gewachsene Kundengeschäft spiegeln das Wachstum im Jahr 2025 wider. Die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen bildet zudem die Grundlage für eine weitere Integration im kommenden Jahr.






