Wiesbadens neuer Magistrat startet mit klaren Zielen und Teamgeist
Wiesbadens Magistrat tritt erstmals in neuer Besetzung zusammen
Am 5. Mai 2023 kam der Wiesbadener Magistrat erstmals in seiner neuen Zusammensetzung zusammen. Die Sitzung folgte auf die Wahlen Ende April, die das Gremium für zentrale Verwaltungsentscheidungen neu geformt hatten. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die neuen Mitglieder und betonte die Notwendigkeit von Teamarbeit und zügigem Handeln.
Der Magistrat bildet das operative Rückgrat der Stadtverwaltung. Er bereitet Beschlussvorlagen für den Stadtrat vor, setzt dessen Entscheidungen um und steuert den Verwaltungsalltag. Weniger sichtbar als gewählte Mandatsträger prägt seine Arbeit dennoch die Politik in Bereichen wie Finanzen, Kultur und Stadtentwicklung.
Das Gremium arbeitet als kollegiales Team, das auf Vertrauen, Austausch und gemeinsame Lösungen setzt. Neben hauptamtlichen Dezernenten bringen ehrenamtliche Mitglieder politische Perspektiven ein, ohne jedoch eigene Ressorts zu leiten. Ihre Mitwirkung sorgt für eine ausgewogene Entscheidungsfindung.
Oberbürgermeister Mende unterstrich in der ersten Sitzung die Bedeutung der Zusammenarbeit. Auf der Tagesordnung stehen zentrale Ressorts wie Integration, Soziales und Infrastrukturplanung. Die neue Besetzung soll aktuelle Herausforderungen bewältigen und gleichzeitig eine effiziente Verwaltung sichern.
Die konstituierende Sitzung gibt die Richtung für die kommende Amtszeit vor. Mit einer Mischung aus professionellen Verwaltungsfachleuten und ehrenamtlichen Vertretern wird der Magistrat in den nächsten Monaten die Wiesbadener Politik prägen. Die hier getroffenen Beschlüsse wirken sich direkt auf Bürgerinnen, Bürger und lokale Dienstleistungen aus.






