Betrüger erbeuten 45.000 Euro von zwei Sachsen mit falschen Bankanrufen
Matteo WolfZwei Frauen verlieren Zehntausende Euro bei Betrug - Betrüger erbeuten 45.000 Euro von zwei Sachsen mit falschen Bankanrufen
Zwei Frauen in Deutschland haben fast 45.000 Euro verloren, nachdem sie auf Betrüger hereingefallen sind, die sich als Bankmitarbeiter ausgaben. Die Kriminellen überredeten sie, hohe Überweisungen zu autorisieren, indem sie behaupteten, ihre Konten seien gefährdet. Beide Vorfälle ereigneten sich in den sächsischen Landkreisen Vogtland und Zwickau.
Im Landkreis Vogtland erhielt eine Frau einen Anruf von einem angeblichen Bankangestellten. Der Betrüger überzeugte sie davon, dass ihre persönlichen Daten kompromittiert seien. Unter Druck willigte sie in Überweisungen in Höhe von insgesamt 18.000 Euro auf ein vermeintlich sicheres Konto ein.
Ein ähnlicher Betrugsfall spielte sich in Zwickau ab, wo eine weitere Frau von einem falschen Bankvertreter kontaktiert wurde. Der Täter wies sie an, ihre Ersparnisse zur Sicherheit auf ein Treuhandkonto zu übertragen. Sie überwies fast 27.000 Euro, bevor ihr klar wurde, dass es sich um einen Schwindel handelte.
Zwischen März 2025 und März 2026 veröffentlichte die sächsische Polizei keine offiziellen Zahlen zu weiteren Fällen dieser Art. Detaillierte Statistiken zu solchen Betrugsmaschen sind nicht in Echtzeit öffentlich einsehbar.
Die beiden Frauen verloren gemeinsam 45.000 Euro an Betrüger, die das Vertrauen in Bankensysteme ausnutzten. Die Behörden haben nicht bestätigt, ob weitere Opfer auf dieselbe Weise ins Visier genommen wurden. Die Polizei warnt weiterhin vor unaufgeforderten Anrufen angeblicher Bankmitarbeiter.






