Großaufgebot der Polizei sichert friedliches Thüringer Derby in Erfurt
Ella WagnerGroßaufgebot der Polizei sichert friedliches Thüringer Derby in Erfurt
Großangelegte Polizeieinsätze beim Thüringer Derby in Erfurt
Während des 111. Thüringer Derbys zwischen dem FC Rot-Weiß Erfurt und dem FC Carl Zeiss Jena kam es in Erfurt zu einem großflächigen Polizeieinsatz. Mehr als 15.000 Fans verfolgten die Partie im Steigerwaldstadion, in der die Heimmannschaft mit 3:1 siegte. Die Behörden setzten Hunderte Beamte ein, um die Sicherheit zu gewährleisten – vor dem Hintergrund möglicher Ausschreitungen.
Die Einsatzleitung oblag dem Landespolizeiinspektorat Erfurt, unterstützt von den Bereitschaftspolizeien Thüringens, allen Landespolizeiinspektoraten sowie der Bundespolizei. Verstärkung erhielten sie durch das Bundespolizeiinspektorat Erfurt, die Bundespolizei-Bereitschaftseinheit, benachbarte Bundespolizeidienststellen und den Bundespolizei-Flugdienst. Mit dieser geballten Präsenz sollte verhindert werden, dass es zu Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Fangruppen kam.
Das Spiel endete mit einem 3:1-Sieg des FC Rot-Weiß Erfurt gegen den FC Carl Zeiss Jena. Dank der massiven Polizeipräsenzen und der abgestimmten Zusammenarbeit verschiedener Behörden blieben schwerwiegende Zwischenfälle aus. Die Einsatzkräfte werden die Maßnahmen im Rahmen der laufenden Bemühungen zur Bewältigung risikoreicher Fußballspiele auswerten.
