22 December 2025, 06:13

Hamburgs Museen präsentieren 2026 neue Highlights und große Namen

Eine Gruppe von Menschen untersucht Plakate und Diagramme, die an einer Wand in einem Raum zu sein scheinen, der wie ein Kunstmuseum aussieht.

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Hamburgs Museen präsentieren 2026 neue Highlights und große Namen

Hamburgs Museen bieten 2026 ein lebendiges Programm mit einer vielfältigen Mischung aus Ausstellungen. Von großen Retrospektiven bis zu thematischen Schauen wird die Stadt Werke renommierter Künstlerinnen, Designer und Fotografen zeigen. Besucher können sich auf alles freuen – von antiken Skulpturen bis zu zeitgenössischem Design –, mit Präsentationen, die das ganze Jahr über laufen.

Die Hamburger Kunsthalle eröffnet am 24. April „Skulptural: Die neuen Galerien“ mit über 500 Skulpturen aus 2.500 Jahren Kunstgeschichte. Die Ausstellung ist bis zum 11. April 2027 zu sehen. Bereits früher im Jahr zeigt das Museum eine Doppelschau mit Werken von Maria Lassnig und Edvard Munch (27. März bis 30. August). Im Herbst folgt eine Retrospektive des in New York ansässigen Malers David Novros.

Im Museum für Kunst und Gewerbe (MK&G) steht Design im Mittelpunkt: Mit „Foto: Hans Hansen“ und „Hella Jongerius: Flüsternde Dinge“ präsentiert das Haus zwei große Retrospektiven. Zudem zeigt es vom 30. Januar bis 29. März „Künste Frauen Netzwerk – 100 Jahre GEDOK“ mit 15 Künstlerinnen des GEDOK-Verbands. Die Deichtorhallen widmen der libanesischen Künstlerin Huguette Caland bis zum 26. April eine Retrospektive. Das Bucerius Kunst Forum erkundet zunächst bis Anfang April das Thema Kindheit in der Kunst mit „Kinder, Kinder!“ und feiert anschließend vom 8. Mai bis 16. August den 100. Geburtstag des Fotografen F. C. Gundlach. Das Museum am Rothenbaum (MARKK) untersucht in „Katzen!“ bis zum 29. November die kulturellen Verbindungen zwischen Katzen, Weiblichkeit und Macht.

Die Ausstellungen verbinden historische Tiefe mit zeitgenössischer Kreativität. Hamburgs Museen bieten ein breites Spektrum an Erlebnissen – von antiker Kunst bis zur modernen Fotografie. Die Programme verteilen sich auf mehrere Häuser und sorgen so das ganze Jahr über für eine große Auswahl an kulturellen Angeboten für Besucher.