Henrietta, das trampende Huhn, landet in Münchner Polizeigewahrsam
Ein Huhn namens Henrietta sorgt für Schlagzeilen, nachdem es am Münchner Hauptbahnhof in Polizeigewahrsam genommen wurde. Der Vogel, der für seine ungewöhnliche Anhalter-Gewohnheit bekannt ist, hat bei Einheimischen und Internetnutzern gleichermaßen für Aufsehen gesorgt. Erstmals fiel Henrietta auf, als sie durch München streunte. Anders als die meisten Hühner wirkte sie in der Nähe von Menschen entspannt und schien sogar bei Passanten Mitfahrgelegenheiten zu ergattern. Dieses skurrile Verhalten brachte sie schließlich auf den Radar der Behörden. Die Polizei nahm sie schließlich am Hauptbahnof der Stadt in Gewahrsam. Zwar bleibt ihr genauer Verbleib unklar, doch ihre Geschichte verbreitete sich rasant. Offizielle Aufzeichnungen darüber, wie viele Menschen oder Gruppen sie öffentlich unterstützt oder ihre Geschichte online geteilt haben, gibt es jedoch nicht. Der Fall Henrietta zeigt eine ungewöhnliche Begegnung zwischen Wildtier und Stadtleben. Ihre kurze Zeit in Polizeigewahrsam lässt viele rätseln, wie es nun weitergeht. Vorerst bleibt das trampende Huhn eine denkwürdige Kuriosität in München.
