20 April 2026, 12:06

KI-Revolution in Fabriken: Wie Accenture und Microsoft die Produktion neu erfinden

Farbiges Design mit dem Text "AI, Apps, IoT" auf einem weißen Hintergrund.

KI-Revolution in Fabriken: Wie Accenture und Microsoft die Produktion neu erfinden

Accenture und Avanade entwickeln mit Microsoft ein neues KI-gestütztes Fabriksystem

Die Unternehmen Accenture und Avanade arbeiten gemeinsam mit Microsoft an einem innovativen, KI-basierten System für die Fertigungsindustrie – der sogenannten "Agentic Factory". Diese verknüpft menschliches Fachwissen, Maschinendaten und KI-Agenten, um Produktionsprozesse grundlegend zu verändern. Erste Pilotprojekte laufen bereits mit Unternehmen wie Kruger Inc. und Nissha Metallizing Solutions.

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Ziel der Agentic Factory ist es, Fabriken sicherer, produktiver und zuverlässiger zu machen. Mithilfe von KI-Agenten unterstützen die Systeme Mitarbeiter bei Echtzeitkontrollen, Diagnosen und der Fehlerbehebung. Die Agenten analysieren dabei Live-Produktionsdaten, historische Maschinenverhalten sowie betriebliche Details, um Probleme zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu unterbreiten.

Die Plattform vereint strukturierte und unstrukturierte Daten und stellt den Werkern maßgeschneiderte Handlungsempfehlungen über einfache Chat-Oberflächen bereit. Basierend auf Microsoft-Technologien wie Azure, Fabric, Foundry und Copilot lässt sie sich nahtlos in bestehende Fabrikinfrastrukturen integrieren.

Zu den ersten Unternehmen, die das System in ihren Werken testen, gehören Kruger Inc. und Nissha Metallizing Solutions. Ihr Feedback fließt in die finale Version ein, bevor die Lösung breiter verfügbar gemacht wird. Die vollständige Markteinführung ist für Ende 2026 geplant.

Die Agentic Factory verspricht, die Zusammenarbeit von Mitarbeitern, Maschinen und KI in Fabriken enger zu verzahnen. Die aktuell beteiligten Unternehmen helfen dabei, die Leistung des Systems bis zum Start 2026 weiter zu optimieren. Langfristig soll es Herstellern präzisere Einblicke, schnellere Entscheidungen und weniger Produktionsstörungen ermöglichen.

Quelle