12 April 2026, 06:06

LA-Regio Kliniken starten 2026 mit neuem Facharztkonzept und Standortverlagerungen

Postkartenansicht des New Providence Hospitals in Seattle, Washington, das seine große Gebäudestruktur, Treppen mit Geländern, Bäume, Gras und einen bewölkten Himmel mit Text auf der Karte zeigt.

LA-Regio Kliniken starten 2026 mit neuem Facharztkonzept und Standortverlagerungen

Die LA-Regio Kliniken starten offiziell am 1. Januar 2026

Nach der Zusammenlegung von Gesundheitseinrichtungen in der Stadt und im Landkreis Landshut haben die LA-Regio Kliniken offiziell ihren Betrieb aufgenommen. Die Neuorganisation soll die langfristige medizinische Versorgung der Region sichern und gleichzeitig das Facharztangebot ausbauen. In den kommenden Monaten werden mehrere Abteilungen umziehen – die Veränderungen dienen dazu, die Expertise an den Standorten gezielt zu stärken.

Erste Umstrukturierungen nach der Fusion Die ersten sechs Monate nach dem Zusammenschluss standen im Zeichen der Konsolidierung der Verwaltungsstrukturen und der Neuausrichtung der Abläufe. Nun beginnen die Abteilungsverlagerungen, um die spezialisierte Versorgung weiter zu verbessern.

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Bis zum 30. März wird die Gefäßchirurgie nach Landshut-Achdorf verlegt. Die Patientenversorgung bleibt davon unberührt, und gefäßchirurgische Expertise steht in Landshut-Mitte weiterhin über konsiliarische Leistungen zur Verfügung. Langfristig wird dieser Schritt das fachliche Profil Achdorfs erweitern und seine Rolle als Zentrum für Herz- und Gefäßmedizin festigen.

Im April zieht die Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie nach Landshut-Mitte um. Auch hier gibt es keine Einschränkungen im Leistungsangebot – im Gegenteil: Der Standort erhält das moderne Da-Vinci-Robotersystem. Zudem werden dort die Schwerpunkte für minimalinvasive Chirurgie, Koloproktologie, Hernienbehandlung und Adipositaschirurgie angesiedelt, was das spezialisierte Angebot weiter ausbaut.

Weiterer Ausbau in den nächsten Jahren Mittelfristig sind weitere Veränderungen geplant: Die Kardiologie wird schrittweise in Landshut-Achdorf gebündelt, um den Standort als führendes Zentrum für Herz- und Gefäßmedizin in der Region zu etablieren. Gleichzeitig werden die Bereiche Gastroenterologie, Hepatologie und Onkologie in Landshut-Mitte zentralisiert, um die dortige Expertise in diesen Fachgebieten zu vertiefen.

Ziel: Flächendeckende Spitzenmedizin Die Umstrukturierung stellt sicher, dass alle Standorte weiterhin betrieben werden, während der Zugang zu spezialisierten Behandlungen verbessert wird. Landshut-Mitte erweitert sein chirurgisches und onkologisches Angebot, Landshut-Achdorf entwickelt sich zum Kompetenzzentrum für Herz- und Gefäßerkrankungen. Langfristiges Ziel der Fusion ist es, die hochwertige medizinische Versorgung in der gesamten Region zu erhalten und auszubauen.

Quelle