29 November 2025, 22:12

Lennart Geibert bleibt mit 80 Prozent an der Spitze der Thüringer Jungen Union

Ein Mann in einem schwarzen Blazer steht an einem Podium mit Mikrofonen, spricht in ein Handsender, mit einer Blumendekoration und einem Tisch mit einem Buch und einer Wasserflasche in der Nähe, während drei Personen in Stühlen vor ihm sitzen, vor einem Hintergrund aus einer braunen Wand und einer bunten Tafel mit Text.

Geibert als Landesvorsitzender der JU bestätigt - Lennart Geibert bleibt mit 80 Prozent an der Spitze der Thüringer Jungen Union

Lennart Geibert wurde als Vorsitzender der Jungen Union (JU) in Thüringen wiedergewählt. Der 28-jährige CDU-Landtagsabgeordnete aus Weimar erhielt auf dem jüngsten Parteitag 80 Prozent der Delegiertenstimmen. Damit führt er die Organisation nach zwei Jahren an der Spitze für eine weitere Amtszeit an.

An der Landesversammlung der Jungen Union nahmen 79 Delegierte teil. Geiberts deutliche Unterstützung unterstreicht seinen anhaltenden Einfluss in der Organisation, die in Thüringen rund 1.000 Mitglieder zählt.

Neben seiner Wiederwahl wurden Konstantin Müller, Daniel Blödorn und Clara Wolf zu seinen Stellvertretern gewählt. Eine unerwartete Wendung gab es, als Pascal Reddig, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Jungen Gruppe, seine geplante Rede kurzfristig absagte.

Reddig, der die Rentenreformpläne der Bundesregierung ablehnt, sollte ursprünglich vor der Versammlung sprechen. Seine Absage erfolgte kurz vor Beginn der Veranstaltung, sodass die Delegierten ohne seinen Beitrag blieben.

Geiberts Wiederwahl festigt seine Rolle als prägende Figur in der Thüringer Jungen Union. Mit einem klaren Mandat und einem neuen Stellvertreterteam geht die Organisation unter seiner weiteren Führung voran. Das Ausbleiben von Reddigs Rede markierte jedoch eine bemerkenswerte Veränderung im Ablauf der Veranstaltung.

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