28 March 2026, 22:12

Münchner protestieren mit Hunderten gegen Trumps Politik und fordern Rechenschaft

Eine Gruppe von Menschen nimmt an einer Protestaktion gegen die Anti-Kriegs-Bewegung in Berlin teil und marschiert durch eine Straße mit Schildern, Transparenten und Fahrrädern an einem Gebäude mit Fenstern, Bögen, Säulen, Skulpturen, Bäumen und einem Laternenmast vorbei.

Münchner protestieren mit Hunderten gegen Trumps Politik und fordern Rechenschaft

Hunderte Menschen versammelten sich am Samstag in München, um gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump zu protestieren. Bei der Kundgebung, organisiert von Democrats Abroad, beteiligten sich bis zu 600 Demonstranten. Die Menge trug Schilder und skandierte Parolen, in denen sie Rechenschaftsforderung und Widerstand gegen Trumps Regierung einforderten. Redner betonten auf der Veranstaltung, dass kein Politiker über dem Gesetz stehen dürfe.

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In den gesamten USA fanden am selben Wochenende in allen 50 Bundesstaaten mehr als 3.000 Proteste statt. Auch in Berlin gab es eine Demonstration mit mehreren hundert Teilnehmern. In anderen Städten weltweit kam es zu ähnlichen Aktionen, wobei die genauen Zahlen unklar bleiben.

Die No-Kings-Bewegung präsentierte die Proteste als Einsatz für demokratische Werte. Unterstützer argumentierten, dass politische Führungskräfte sich vor denselben Gesetzen verantworten müssten wie normale Bürger. Die Kundgebungen zählten zu den größten koordinierten Aktionen gegen Trumps Präsidentschaft in den letzten Monaten.

Die Münchner Demonstration endete friedlich; die Organisatoren erklärten sie zu einem Erfolg. Weltweit zeigten die Wochenendproteste eine breite Ablehnung von Trumps Politik. In den kommenden Monaten könnten unter dem Banner No Kings weitere Aktionen folgen.

Quelle