24 March 2026, 18:06

Neuer Logistikpark am BER: 90.000 Quadratmeter für Industrie und Nachhaltigkeit

Grüner Müllcontainer auf einer Stadtstraße neben einem gläsernen Gebäude mit Säulen, mit Fahrzeugen und Fußgängern im Hintergrund unter einem bewölkten Himmel.

Neuer Logistikpark am BER: 90.000 Quadratmeter für Industrie und Nachhaltigkeit

Großes Logistik- und Industrieprojekt entsteht in der Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg (BER)

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In der Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) nimmt ein bedeutendes Logistik- und Industrievorhaben Gestalt an. Das als P3 Berlin Airport Park bekannte Projekt wird bis Ende 2026 fast 90.000 Quadratmeter Mietfläche nach Schönefeld bringen. Nach Angaben der Entwickler handelt es sich um die erste großflächige Anlage dieser Art in Flughafenähe seit 2020.

Das Gelände liegt auf einem 20.500 Quadratmeter großen Brachland im Süden Berlins, unweit des Berliner Rings (A10). Nach Fertigstellung wird es flexible Logistik-, Industrie- und Büroflächen mit einer Gesamtbruttogeschossfläche von rund 12.500 Quadratmetern bieten. Die Bauarbeiten sollen bis 2027 abgeschlossen sein, wobei die erste Phase bereits Ende 2026 fertiggestellt werden soll.

Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt des Entwurfs: Die Anlage setzt auf Wärmepumpen, Photovoltaikmodule und teilweise begrünte Dächer, um hohe ökologische Standards zu erfüllen. Jan-Nicolai Tröndle, Business Development Manager bei evolutiq, betonte, dass das Projekt Unternehmen anziehen und die lokale Wirtschaft stärken solle.

Parallel dazu erweitert auch der SEGRO Park Berlin Airport in der Nähe seine Kapazitäten. Auf dem bestehenden Gelände entstehen weiterhin neue Logistik- und Leichtindustrieeinheiten, was die Position des Standorts als wichtigen Wirtschaftsstandort festigt.

Der P3 Berlin Airport Park schließt eine Lücke bei großflächigen Logistikimmobilien in der Nähe des BER. Dank seiner Lage, des nachhaltigen Designs und der flexiblen Flächen könnte das Projekt Unternehmen in die Region ziehen. Mit der geplanten Fertigstellung 2027 markiert es einen bedeutenden Schritt für das industrielle Wachstum im Süden Berlins.

Quelle