Rob Schneider über Hollywood, Migration und Voll abgerechnet 3 in Budapest
Tim LangRob Schneider über Hollywood, Migration und Voll abgerechnet 3 in Budapest
Der US-amerikanische Komiker Rob Schneider besuchte am 24. März das Mathias-Corvinus-Kolleg (MCC) in Budapest. Bekannt durch Filme wie Deuce Bigalow: Der Tipp der Woche und Voll abgerechnet, gab er bei der Veranstaltung auch Einblicke in seine Karriere und seine Ansichten.
Schneider begann seine Laufbahn als Ensemble-Mitglied der Comedy-Show Saturday Night Live (1990–1994). Später spielte er in Komödien wie Der Tierarzt, Ein heißer Typ und in mehreren gemeinsamen Projekten mit Adam Sandler, darunter 50 erste Dates und Die Gewinner.
Während seines Auftritts verriet er, dass er und Sandler sich seit 30 Jahren wöchentlich austauschen. Das Duo wird im Sommer für die Dreharbeiten zu Voll abgerechnet 3 in Europa wieder zusammenarbeiten.
Der Schauspieler kritisierte zudem den Zustand der US-Filmindustrie, die er angesichts sinkender Kinoeinnahmen als "am Kollabieren" bezeichnete. Er verurteilte die "woke Ideologie" in der Comedy als "Kommunismus in höflicher Verpackung". Über Ungarn äußerte er sich lobend – es sei sauber, sicher und die Bürger stolz –, warnte Budapest jedoch vor den Risiken von Masseneinwanderung und zog Vergleiche zu Paris.
Sein Besuch am MCC umfasste sowohl Karriere-Updates als auch deutliche Meinungen. Besonders seine geplante Zusammenarbeit mit Sandler sowie seine Aussagen zu Hollywood und Migration sorgten für Aufmerksamkeit. Die Äußerungen des Komikers spiegelten dabei seine langjährige Verbindung von Comedy und politischem Kommentar wider.






