27 March 2026, 14:14

Unternehmer in Freiburg wegen Sozialbetrugs und Subventionsmissbrauchs angeklagt

Balkendiagramm, das die Anzahl der Menschen zeigt, die in den Vereinigten Staaten mit Sozialleistungen (COLA) diagnostiziert wurden, mit begleitendem erklärendem Text.

Unternehmer in Freiburg wegen Sozialbetrugs und Subventionsmissbrauchs angeklagt

Am 30. März 2026 muss sich ein 49-jähriger Unternehmer vor dem Landgericht Freiburg verantworten. Ihm werden Sozialversicherungsbetrug, Subventionsbetrug und Lohnunterschlagung vorgeworfen. Die Anklage bezieht sich auf Handlungen in seinem Freiburger Unternehmen zwischen März 2020 und November 2021.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, 58 Mitarbeiter ohne Meldung bei den Sozialversicherungsträgern beschäftigt zu haben. Dadurch umging er die Zahlung von rund 188.000 Euro an gesetzlichen Abgaben. Die nicht angemeldeten Beschäftigungsverhältnisse nutzte er zudem, um Löhne einbehalten und wiederholt zu unterschlagen.

Im Frühjahr 2020 beantragte er unter falschen Angaben Corona-Soforthilfen. Durch diese betrügerische Beantragung erhielt er etwa 60.000 Euro an staatlichen Hilfsgeldern, auf die er keinen Anspruch hatte. Im Prozess werden sowohl die Lohnverstöße als auch der Missbrauch von Pandemie-Fördermitteln untersucht.

Die Verhandlung beginnt nach umfangreichen Ermittlungen zu seinen Geschäftspraktiken. Die Behörden deckten die Unregelmäßigkeiten bei Kontrollen der Lohnabrechnungen und Subventionsanträge auf.

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Bei einer Verurteilung drohen dem Angeklagten erhebliche Strafen für die begangenen Straftaten. Das Gericht wird entscheiden, ob er die ausstehenden Sozialabgaben, die unterschlagenen Löhne sowie die erschlichenen Hilfsgelder zurückzahlen muss. Ein Urteil wird nach Abschluss des Prozesses im Jahr 2026 erwartet.

Quelle