CSU fordert schärfere Abschiebungen und Sozialkürzungen für Geflüchtete bis 2026

CSU fordert Rückkehr der meisten Syrer - CSU fordert schärfere Abschiebungen und Sozialkürzungen für Geflüchtete bis 2026
Die CSU hat ein Paket strenger Migrationsvorschläge vorgelegt, mit denen Asyl- und Abschieberegeln für die Bundesländer verschärft werden sollen. Die Pläne sehen unter anderem eine bundesweite Beschleunigung von Abschiebungen für syrische und afghanische Geflüchtete in Europa vor und fordern eine härtere Gangart gegenüber ukrainischen Männern, die in Deutschland Schutz suchen.
Die Bundestagsfraktion der Partei drängt zudem auf Änderungen der EU-Freizügigkeitsregeln, um den Zugang von Migranten zu Sozialleistungen in Deutschland einzuschränken.
Laut den CSU-Plänen sollen syrische Geflüchtete nach einem offiziellen Ende des Bürgerkriegs zügig aus Deutschland abgeschoben werden. Die Partei strebt bis 2026 eine "Abschiebeoffensive" an, bei der gezielt Charterflüge für Rückführungen nach Syrien und Afghanistan eingesetzt werden sollen. Zwar gibt es noch keine konkreten Pläne für Abschiebezentren oder ein Terminal am Münchner Flughafen, doch die CSU unterstützt EU-weite Reformen, die solche Einrichtungen außerhalb Europas ermöglichen würden.
Auch gegenüber ukrainischen Geflüchteten zeigt sich die Partei unnachgiebig: Sie argumentiert, dass arbeitsfähige Männer in die Ukraine zurückkehren sollten, um dort im Krieg zu kämpfen, statt in Deutschland zu bleiben. Zudem will die CSU die Hürden für Migranten beim Bezug von Sozialleistungen erhöhen, indem sie die EU-Definition eines "Arbeitnehmers" im Rahmen der Freizügigkeit enger fasst. Über die Asylpolitik hinaus schlägt die Partei neue strafrechtliche Maßnahmen vor: Öffentliche Aufrufe zur Errichtung eines islamistischen Kalifats oder zur Abschaffung des demokratischen Systems Deutschlands sollen nach ihren Plänen unter Strafe gestellt werden.
Die Vorschläge der CSU markieren eine deutliche Verschärfung der Migrationspolitik in Deutschland. Sollten sie umgesetzt werden, würden Abschiebungen beschleunigt, Sozialleistungen für Migranten gekürzt und neue rechtliche Grenzen für extremistische Äußerungen eingeführt. Die Haltung der Partei spiegelt die aktuellen Debatten über Deutschlands Asyl- und Integrationspolitik wider.

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