Bremen stärkt Schutz vor häuslicher Gewalt mit zwei neuen Beratungsstellen

Bremen stärkt Schutz vor häuslicher Gewalt mit zwei neuen Beratungsstellen
Bremen eröffnet zwei neue Beratungsstellen gegen häusliche Gewalt
Die Hansestadt Bremen hat zwei neue Beratungszentren eingerichtet, um häuslicher Gewalt entgegenzuwirken. Die Einrichtungen, die von Senatorin für Frauenpolitik Claudia Bernhard angekündigt wurden, unterstützen sowohl Betroffene als auch Täter:innen. Ziel ist es, Schutz zu bieten und den Kreislauf der Gewalt in Beziehungen zu durchbrechen.
Am 1. Januar 2026 hat Claudia Bernhard die beiden Stellen offiziell benannt. Die erste, die Beratungs- und Interventionsstelle bei Beziehungsgewalt, wird vom Verein Innere Mission getragen. Sie befindet sich in der Am Brill 2–4, 28195 Bremen, und bietet kostenlose, vertrauliche Hilfe für Opfer häuslicher und partnerschaftlicher Gewalt an. Das Angebot richtet sich an alle Geschlechter – Männer, nicht-binäre, intergeschlechtliche und trans Personen – und legt Wert auf Selbstbestimmung und individuelle Bedürfnisse. Kontakt ist telefonisch unter (0421) 349676767 oder per E-Mail an [email protected] möglich.
Die zweite Einrichtung, Intervention.Plus, verfolgt einen anderen Ansatz und arbeitet direkt mit Täter:innen. Betrieben vom Verein Hoppenbank, bietet sie präventive Beratung an, um gewalttätiges Verhalten dauerhaft zu beenden. Das Zentrum hat seinen Sitz in der Hastedter Heerstraße 290, 28207 Bremen, und ist unter 0176 97728974 oder [email protected] erreichbar. Beide Stellen setzen sich dafür ein, durch ganzheitliche Ansätze sicherere Lebensumfelder zu schaffen: Betroffene erhalten spezialisierte Unterstützung, während Täter:innen Begleitung erhalten, um schädliche Verhaltensmuster zu ändern.
Die Eröffnung der beiden Zentren erweitert das Bremer Hilfsangebot im Kampf gegen häusliche Gewalt. Betroffene finden nun einen geschützten Raum für vertrauliche Beratung, während Täter:innen strukturierte Programme nutzen können, um weitere Gewalt zu verhindern. Die Angebote sind darauf ausgelegt, gemeinsam Gewalt zu reduzieren und langfristige Sicherheit zu fördern.

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