Proteste in Berlin gegen US-Militäroperation in Venezuela und Festnahme Maduros

Protest in Berlin gegen US-Aktion in Venezuela - Proteste in Berlin gegen US-Militäroperation in Venezuela und Festnahme Maduros
Hunderte Demonstranten versammelten sich am Wochenende am Brandenburger Tor in Berlin, um eine Militäroperation der USA in Venezuela zu verurteilen. Die Kundgebung folgte Berichten, wonach US-Spezialeinheiten während des Einsatzes den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Frau festgenommen hatten. Redner bei der Veranstaltung warfen Washington vor, gegen das Völkerrecht zu verstoßen, und forderten die sofortige Freilassung Maduros.
Die US-Aktion in Venezuela löste umgehend scharfe Kritik mehrerer Länder aus. Die venezolanische Regierung bezeichnete den Einsatz als Bruch der Charta der Vereinten Nationen. Russland nannte ihn "ziefst beunruhigend und verwerflich", während der Iran ihn als "gravierenden Verstoß" gegen die Souveränität verurteilte. Kuba ging noch weiter und sprach von "Staatsterror", und Kolumbien warnte vor einer Zuspitzung der Lage. Auch Frankreich kritisierte das Vorgehen und erklärte, es widerspreche den Normen des internationalen Rechts.
Bei der Berliner Demonstration hielten die Teilnehmer – viele von ihnen mit linksgerichteten Organisationen verbunden – Schilder hoch und skandierten Parolen gegen die US-Intervention. Ein Redner erklärte, Washington habe "kein Recht, einen ausländischen Regierungschef zu entführen", ein anderer äußerte Unglauben über die Gewalt gegen einen souveränen Staat. Die Menge forderte sowohl die deutsche Regierung als auch die Vereinten Nationen auf, den Angriff offiziell zu verurteilen.
Das US-Militär bestätigte, dass Spezialeinheiten Maduro in Gewahrsam genommen hätten. Details zur Operation sind weiterhin spärlich, doch Berichten zufolge wurden der Präsident und seine Frau während des Einsatzes festgesetzt.
Die Festnahme Maduros hat die diplomatischen Spannungen verschärft, wobei mehrere Staaten bereits offizielle Verurteilungen aussprachen. Die Demonstranten in Berlin setzen sich weiterhin für seine Freilassung ein und fordern umfassendere internationale Maßnahmen gegen die US-Operation. Die Lage bleibt dynamisch, während sich die globalen Reaktionen weiterentwickeln.

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